
Was ist Dropbox? (Quick tutorial tour)
Ich habe die Dropbox-Software auf meinem MacBook zuhause und meinem Windows-PC in der Agentur installiert. Auf beiden Systemen erscheint danach ein Ordner “My Dropbox”. Wie in jeden anderen Ordner auf dem System kann man dort Dateien aller Art hineinschieben. Diese Dateien kann man danach sofort auch auf jedem anderen System abrufen, auf dem man ebenfalls eine Dropbox eingerichtet hat. Zusätzlich gibt es auch ein Web-Interface im Browser, mit dem man verschiedene Versionen der Dateien wiederherstellen kann. Unteranderem lassen sich auch gelöschte Dateien auch über das Webinterface wiederherstellen.
Klasse sind auch andere Features, wie der “Public”-Ordner, in dem man Dateien ablegen kann, um sie dann über eine URL mit anderen auszutauschen.
Der Dienst ist völlig kostenlos. Die kostenlose Version beinhaltet allerdings “nur” 2 GB. Für eine monatliche Gebühr kann man 50 GB freischalten. Wenn man seine Freunde einlädt, kann man sein Datenkontigent bis auf 5 GB erweitern.
Über diesen Link erhaltet ihr 250 MB mehr Speicher:
Get the Dropbox
(Ich habe meine max. 5 GB schon erreicht, möchte euch aber die zustätzlichen 250 MB nicht vor enthalten)

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Die Seite www.sonntagsschrift.de wirbt mit dem Slogan; “Ihre persönliche Handschrift als Schriftart für Ihren Computer!” – Das erklärt eigentlich alles. Und so einfach soll das funktionieren: PDF downloaden, ausdrucken, ausfüllen, einscannen, hochladen, bezahlen, Schrift per Mail erhalten. Jetzt kann also jeder, ohne großen Aufwand seine Sauklaue Handschrift als eigene Schrift am PC verwenden… Cool!


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Manchmal überkommt es einen einfach und man schreibt wie eine „ungesicherte Pistole“ einfach drauf los und schickt irgendwelche doofen Mails an die Kollegen, den Chef oder die Liebsten. Weil man vielleicht gerade betrunken ist oder unter Stress steht. Später wenn man es dann in einem ruhigeren Moment bereut ist es meistens zu spät. Dem Will Google jetzt abhelfen mit einem neuen Feature aus den Google Labs von GMail.
Mail Goggles (bedeutet Mail-Schutzbrille) heißt das gute Stück. Nach Aktivierung werden vor dem Versand von Emails, ab einer gewissen Uhrzeit oder am Wochenende, einige Rechenaufgaben gestellt, wer diese nicht lösen kann ist vermutlich auch nicht ganz bei Sinnen und Mail Goggles hat seinen Zweck erfüllt. Die Zeiten in denen „Selbstschutz“ aktiv sein soll kann frei gewählt werden.
Coole Sache auf jeden Fall. Könnte man auch fürs Handy gebrauchen. ;))

(Bildquelle: Google Mail)
Zum Ausprobieren einfach GMail auf “english” umstellen und dann bei den Einstellungen unter “Labs” aktivieren.

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Heute unter dem Motto “Hilfreiches”:

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Die Tage der bisher bekannten Browser sind gezählt. Dass Google früher oder später mit einem eigenen Browser anrückt, war ab zu sehen. Heute ist es endlich so weit. Im Laufe des späten Nachmittags wird es eine Beta Version zum Download geben. Vorab informiert Google in einem sehr umfangreichen Comic (38 Seiten) über die neuen Funktionen des Browsers. Sollte der Nr. 1 Suchmaschinen Betreiber alle Versprechungen halten, erwartet uns zukünftig eine nie da gewesene Geschwindigkeit beim Surfen.

Update zum Thema Datenschutz:
Folgende übermittelt der Chrome laut Google:
- In die Adressleiste eingegebene URLs oder Suchanfragen werden an Google gesendet, damit von der Vorschlagsfunktion automatisch gesuchte Begriffe oder URLs empfohlen werden können. Falls Sie Nutzerstatistiken an Google senden möchten und Sie eine vorgeschlagene Suchanfrage oder URL akzeptieren, sendet Google Chrome diese Information ebenfalls an Google. Sie können diese Funktion wie hier erläutert deaktivieren.
- Von Ihnen aufgerufene nicht vorhandene URLs werden möglicherweise an Google gesendet, damit wir Ihnen bei der Suche nach der gewünschten URL helfen können. Sie können diese Funktion wie hier erläutert deaktivieren.
- Die Funktion “Sicheres Durchsuchen” stellt regelmäßig eine Verbindung zu den Servern von Google her, um die aktuellste Liste bekannter Phishing- und Malware-Websites herunterzuladen. Zusätzlich wird, wenn Sie eine Website besuchen, die eine Phishing- oder Malware-Website sein könnte, von Ihrem Browser eine verschlüsselte Kopie eines Teils der URL dieser Website an Google gesendet, so dass wir weitere Informationen über diese potentiell gefährliche URL senden können. Google kann die reale URL, die Sie besuchen, aus diesen Informationen nicht bestimmen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
- Ihre Kopie von Google Chrome enthält mindestens eine eindeutige Anwendungsnummer. Diese Nummern und Informationen zur Installation des Browsers (z. B. Versionsnummer, Sprache) werden bei der erstmaligen Installation und Verwendung der Anwendung und bei der automatischen Update-Prüfung von Google Chrome an Google gesendet.Falls Sie Nutzungsstatistiken und Ausfallberichte an Google senden, werden uns diese Informationen sowie eine eindeutige Anwendungsnummer vom Browser übermittelt.Ausfallberichte enthalten Informationen aus Dateien, Anwendungen und Diensten, die zum Zeitpunkt eines Problems ausgeführt wurden. Mithilfe von Ausfallberichten können Browserprobleme diagnostiziert und behoben werden.
- Sie können Google mithilfe von Google Chrome als Suchmaschine festlegen und Sie können mit Google Chrome auch auf andere Dienste von Google zugreifen, wie z. B. Google Mail.Die Datenschutzbestimmungen von Google Mail oder anderen Diensten gelten unabhängig vom verwendeten Browser, sobald sie auf diese Dienste zugreifen. Es werden keine persönlichen Informationen an Google gesendet, wenn Sie über Google Chrome eine Verbindung mit Diensten von Google herstellen.

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